Familie und Freunde von Abhängigen

 

 

Abhängigkeit ist ein Problem, das für den Angehörigen schwer zu ertragen ist.

Die Art und Weise, mit der der Angehörige versucht mit dem Betroffenen umzugehen geht meist nach hinten los und verschlimmert die Lage des Abhängigen.

Die Abhängigen konfrontieren ihre unmittelbare Umgebung mit Gefühlen von Wut, Machtlosigkeit und Schuld etwa auf die Weise, wie es Jemand tut, der Selbstmord gefährdet ist.

 

Abhängigkeit ist eine Art der Selbstzerstörung. Das bei einem Drogenabhängigen manchmal auch tatsächlich zum vorzeitigem Tod führt.

 

Wir machen den Fehler den Abhängigen für die schmerzhaften Gefühlen, unter denen wir leiden, weil er oder sie abhängig ist, verantwortlich zu machen.

Wir schieben unser ganzes eigenes Leid auf die doch bereits hoch aufgetürmten

Schuldgefühle des Abhängigen, der sich nur noch mehr in seiner Abhängigkeit verstrickt.

 

Wenn du den Abhängigen noch mehr in die Sackgasse treiben willst, dann brauchst du ihm nur sagen, dass er dumm, blöd, oder dass dich sein Verhalten anwidert.

 

Wenn dein Kind abhängig ist, reicht es schon, wenn du ihm sagst "du bereitest deiner Mutter nur Sorgen und Kummer" oder "siehst du denn nicht, dass dein Vater nur das Beste für dich will, wir fühlen uns total veraten."

Garantiert wird sich der Abhängige durch diese Aussagen enorm schuldig, schlecht und machtlos fühlen und so schnell wie möglich seine Sucht dazu nutzen, diesem Gefühl zu entfliehen.

 

Liebe Familie und Freunde von Abhängigen: holt euch Hilfe bevor ihr unbewusst die ganze Lage noch verschlimmert.

 

 

Selbstcoaching
Diese Anleitung kann Ihnen aus der Sucht helfen, wenn Sie es zulassen
Selbstcoaching Anleitung.docx
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